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Motorradhandschuhe Test 2017

Wir von Motorradhandschuhe Test bietet dir verschiedene Testberichte und Vergleiche zu den beliebtesten Motorradhandschuhen 2016/17. Unsere 3 Top Modelle findest du Hier:

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Modell Held Desert – SommerhandschuhAlpinestars Scheme Kevlar HandschuhAlpinestars GP Plus – Handschuhe schwarz
Preis

79,95 €

61,33 €

169,95 €

Bewertung
AußenmaterialKängurulederLeder / TextilLeder, Sythetik
SchutzKnöchelschutz, Handballen/Handkanten, KnöchelschaleKnöchelschutz, Kevlar InnenverstärkungKnöchelschutz, Kevlareinsatz, Schaumpolster
GrößeXS-XXLS-XXLS - 3XL
BesonderheitenFarbecht und schweißbeständigSommerhandschuhFinger Stretcheinsätze
Vorteile
  • sehr gute Verarbeitung
  • hochwertige Materialien
  • Top Sicherheit
  • Top Griffgefühl
  • Sehr atmungsaktiv
  • besonderes Hochwertig
  • mehrere Farben
  • sehr guter Schutz
  • mehr Beweglichkeit
Preis

79,95 €

61,33 €

169,95 €

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Motorradhandschuhe ein muss?

Auch wenn es bei Motorradfahrern eine Gruppe von Fahrern gibt, die jemanden als Schlaumeier abstempeln, wenn man fehlende Motorradhandschuhen abmahnt. Dazu gehören diejenigen Motorradfahrer, die einmal eine Handverletzung hatten. Denn gerade an den Händen heilen Schnitt– und Schürfwunden sehr schlecht. An kaum einer anderen Stelle dauert die Heilung länger. Auch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Komplikationen oder zu wieder auf scheuernden Wunden kommen kann, findet man bei Handverletzungen sehr oft. Deshalb ist es meist so, dass eine solche Verletzung den Alltag stark beeinträchtigt. Genau deshalb kommen Handschuhen eine entscheidende Bedeutung zu, denn durch tragen solcher können Verletzungen an den Händen vermieden werden.

Motorradhandschuhe Test – Stichwort Besonderheiten

Nicht jeder Handschuh eignet es auch gleich zu einer Motorradausrüstung, da sich Motorradhandschuhe in vielen Punkten von den normalen Handschuhen unterscheiden. Wie bereits erwähnt, dienen solche Handschuhe beim Motorradfahren, wie andere Schutzkleidung (beispielsweise ein Motorrad-Helm) hauptsächlich zum Schutz vor Verletzungen.
Motorradhandschuhe bestehen aus besonders reiß festem und abriebfestem Material (wie Leder oder ein dafür speziell geschaffenes Kunststoff-Material – wie Cordura -), und sind mit Protektoren verstärkt. Damit es nicht zu Brüchen der Mittelhandknochen oder der Knöchel kommt, ist ein spezieller Knöchelschutz vorhanden. Zusätzliche Polsterteile , die aus Schaumstoff sind, sorgen für einen angenehmen Tragekomfort. Zusätzlich ist die Handinnenfläche extra verstärkt. Gute Motorradhandschuhe sind auch mit einem sogenannten Visierwischer, der sich an der linken Hand befindet, ausgestattet. Hierbei handelt es sich um einen Gummi-Einsatz, mit dessen Hilfe das Visier des Motorradhelms bei Regen und Nässe abgewischt werden kann.

Motorradhandschuhe gibt es ohne und mit Schutz für das Handgelenk. Einige Modelle sind so konstruiert, dass oft der Ringfinger und der kleine Finger zusammen vernäht sind. Dadurch kann, wenn es zu einem Sturz kommt, der empfindliche kleine Finger etwas stabilisiert und vor Verletzungen geschützt werden.

Bei der Mehrzahl der auf dem Markt angebotenen Motorradhandschuhe handelt es sich um sogenannte Sommerhandschuhe. Der Grund liegt darin, dass die größte Anzahl der Motorradfahrer in den drei Jahreszeiten Frühling, Sommer und vielleicht noch Herbst (aber nicht Winter) unterwegs sind. Diese Motorradhandschuhe haben auch eine gute Belüftung, damit man nicht zu stark ins Schwitzen kommt. Einige Modelle sind auch für die Übergangszeit für den Frühling und Herbst mit einer Spezialmembran-Beschichtung versehen, die Wasser abhält und besonders stabil für das Motorradfahren verwendet werden können.

Auf welche Kaufkriterien sollte man beim Kauf von Motorradhandschuhen achten?

Grundsätzlich sollten die Motorradhandschuhe, für die man sich entscheidet, zu einem von der Größe und dem Style her passen. Wir halten diese beiden Faktoren, neben den Schutzeigenschaften für die wichtigsten. Denn ein solches Kleidungsstück wird doch nur dann getragen, wenn es auch einem gefällt. Was nützt es einem in Bezug auf Sicherheit und Schutz, wenn man zwar Motorradhandschuhe kauft, diese jedoch nicht anzieht.

Motorradhandschuhe Test – Stichwort Materialien

Leder

Eine größere Anzahl von Motorradhandschuhen besteht aus Leder . Der Grund liegt hauptsächlich darin, das Leder sehr strapazierfähig ist. Bedingt dadurch, dass es bei Leder kaum zu Druckstellen oder Reibungen kommt, schmiegt und passt sich dieses Material der Hand an.

Weiterhin ist Leder atmungsaktiv, weil es sich hierbei um eine Tierhaut handelt, die über Poren verfügt. Leder ist jedoch nicht wasserdicht und zusätzlich wesentlich schwerer als Textil.-Materialien. Auch sollte man darüber Bescheid wissen, dass die beim Herstellungsprozess von Leder eingesetzten Gerbstoffe bei einigen Personen Allergien auslösen können. Deshalb sollte man auch vor dem ersten Tragen der Handschuhe diese waschen und pflegen. Auch sollte man beachten, dass Leder austrocknen kann. Deshalb muss man Lederhandschuhe, wenn es erforderlich ist, einfetten.

Motorradhandschuhe aus Textil

Bei den bei Motorradhandschuhen zu Einsatz kommenden Textilien handelt es sich um eine dünne, jedoch strapazierfähige Ausführung. Diese dort eingesetzten Materialien sind in der Lage, Feuchtigkeit abzuhalten. Jedoch können sich die meisten Textilien nicht so gut wie Leder an die Hand des Fahrers anpassen. Deshalb ist es wichtig, dass ein Handschuh aus Textil von Anfang an perfekt passt, da sonst Reibungseffekte entstehen. Handschuhe aus Textil sind sehr pflegeleicht und trocken in der Regel schnell nach dem Waschen.

Andere Ausführungen

Einige Hersteller verwenden auch ein Leder-Textil-Mix. Hierbei werden dann die guten Eigenschaften von beiden Materialien ausgenutzt. Dabei sind die Handflächen oft mit Leder verstärkt. Somit hat man ein gutes Griffverhalten um den Lenker herum. Neopren-Handschuhe, die beispielsweise Taucher tragen, sind zwar wasserdicht, jedoch für das Motorradfahren nicht geeignet, da dabei kein effektiver Schutz bei Stürzen geboten wird.

Die Sicherheit

Neben der guten Tragfähigkeit und dem Material ist ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium bei den Motorradhandschuhen der Sicherheits-Aspekt. Hierbei befinden sich zusätzliche Knöchelschützer an den besonders exponierten Stellen. Auch gibt es Modelle aus Hartschalen-Plastik, speziellem PU-Schaum und Schaumstoff. Diese Materialien verhärten sich bei Stürzen und bieten gleichzeitig viel Beweglichkeit. Auch werden häufig Handkanten und Daumen, wo die Verletzungsgefahr besonders hoch ist, mit Schaumstoffpolstern versehen.

Es gibt auch Handschuh-Ausführungen, bei denen Fasern aus Carbon oder Kevlar eingearbeitet sind. Dadurch wird die Reißfestigkeit des Materials erhöht. Bei sehr hochwertigen Handschuhen kommt teilweise auch Känguru-Leder zum Einsatz, das im Gegensatz zu anderen Leder-Arten noch widerstandsfähiger ist.

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Harley Davidson Leder Handschuhe

Die Größe der Motorradhandschuhe

Die exakte Größe bei den Motorradhandschuhen ist sehr wichtig. Desto größer ist der Ärger, wenn das online bestellte Handschuh-Exemplar nicht passt, da man bei diesem Bestellweg ja das Produkt vorher nicht anprobieren kann.  Deshalb ist es von großer Bedeutung, genau die Angaben der jeweiligen Hersteller zu beachten. Manche Hersteller verwenden hier außereuropäische Größen, die etwas von den deutschen und europäischen Maßen abweichen. Auch unterscheiden manche Hersteller nicht zwischen Herren– und Damen-Modelle. Da die Damen in der Regel schmalere Handgelenke und Hände haben, kann es hier zu Problemen kommen.

Motorradhandschuhe Test – Stichwort Haltbarkeit

In der Regel halten Lederhandschuhe bei einer guten Pflege etwas länger als die synthetischen Ausführungen. Wenn sie täglich im Einsatz sind, sind solche Handschuhe nach ein bis zwei Saisons so abgenutzt, dass eine Neuanschaffung erforderlich ist. Grundsätzlich spart man auch hier definitiv Geld, wenn man zu Beginn dafür mehr ausgibt und hat dann daran auch länger Freude.

Die Pflege von Motorradhandschuhen

Vor einer solchen Aktion sollte man zuerst die Herstellerangaben auf dem in den Motorradhandschuhen vorhandenen Etiketten oder den beiliegenden Packzetteln beachten. Hierbei sind synthetische Motorradhandschuhe wesentlich pflegeleichter, als die bei echtem Leder dies der Fall ist.

Der Sitz der Motorradhandschuhe

Die Handschuhe fürs Motor müssen über einen guten Sitz verfügen. Was die Größe anbelangt, so dürfen sie nicht zu groß sein, um zu verhindern, dass beim Umgreifen des Lenkers sich Falten bilden. Von Bedeutung ist aber auch, dass die Fingerteile der Handschuhe nicht zu kurz geschnitten sind. Sonst besteht die Gefahr, dass man sich beim Greifen anstößt.

Was Lederhandschuhe für Motorräder anbelangt, sollte man wissen, dass sich diese bei Gebrauch dehnen und somit größer werden. Diese Ausführungen darf man nicht zu groß kaufen. Dies gilt nicht für Textil-Handschuhe. Diese müssen schon beim Kauf exakt sitzen, damit es dann später nicht zu Problemen kommt.

Die unterschiedlichen Motorradhandschuh-Typen

Touren-Handschuhe

Diese Version ist am häufigsten auf dem Markt vertreten. Hierbei handelt es sich um die Allrounder bei den Motorradhandschuhen. Die Handschuhe sind so aufgebaut, dass hierbei eine vernünftige Kombination aus Isolation (Dicke und die Futterausführung) und Atmungsaktivität (die Art der Belüftung) gefunden wurde. Solche Handschuhe sind für lange Fahrten geeignet.

Sport-Handschuhe

Diese Motorradhandschuh-Form verfügt über Protektoren und bestehen aus sehr hochwertigen und reiß-festen Materialien und ist auch mit einer zusätzlichen Verstärkung ausgestattet. Somit ist hier der Schutz optimal gestaltet. Der Nachteil liegt jedoch darin, dass diese Ausführung unbequemer als die dünnen Handschuhe ist.. Ebenfalls sind sie auch im Preisbereich im oberen Segment angesiedelt.

Übergangs-Handschuhe

Diese Handschuhe werden hauptsächlich in der Übergangszeit vom Winter in den Frühling und vom Herbst in den Winter getragen und bestehen aus einem Material-Mix von Textil und Leder. Diese Version ist häufig etwas dicker als die bereits beschriebenen Touren-Handschuhe. Sie sind häufig auch mit einem wärmenden Futter ausgestattet und sind meistens wasserdicht.

Chopper-Handschuhe

Die Chopper-Handschuh-Ausführung reicht häufig nicht über das Handgelenk. Hierbei handelt es sich um Leder-Handschuhe. Diese Handschuhe mögen zwar optisch etwas hergeben, erfüllen jedoch in keiner Weise die Sicherheitsaspekte. Deshalb ist das tragen solcher Handschuhe bei einem Unfall oder Sturz sehr gefährlich.

Winterhandschuhe
Motorradhandschuhe für den Winter mit einem dickeren Futter ausgestattet. Die Folge davon ist, dass hierbei das Griffgefühl für den Lenker etwas eingeschränkt wird. Diese Ausführung gibt es in Form von Dreifingermodellen oder auch in Form von Fäustlingen. Es gibt auch Hersteller, die beheizbare Handschuhe anbieten. Diese Handschuhe verfügen über kleine Heizelemente, die in den Handschuh eingearbeitet werden. Der Betrieb erfolgt mit einem Akku. Dadurch kann man auch bei dieser Ausführung die Temperatur anpassen.

Motorradhandschuhe Test Sommer

Im Sommer sollte man Sommer Motorradhandschuhe aus atmungsaktivem und dünnem Material tragen. Hier ist Leder sicherlich sehr gut. Weitere Infos zu Sommerhandschuhen findest du in unserem Artikel:

Motorradhandschuhe Sommer

Motorradhandschuhe Sommer

Für alle sicherheitsbewussten Biker ist auch im Sommer das Tragen von Motorradhandschuhen Pflicht. Welche Handschuhe hierbei in Frage kommen können erfahren Sie in unserem aktuellen Testbericht

Motorradhandschuhe Test Winter

Im Winter benötigt man Handschuhe mit einem dickeren Futter, die über eine gute Isolation gegenüber Kälte und Wind verfügen. Wie bereits erwähnt, sind jedoch die meisten Motorradhandschuhe nur für 3 Jahrzeiten ausgelegt. Deshalb ist das Angebot von Motorradhandschuhen für den Winter sehr begrenzt.

Motorradhandschuhe Winter

Wer auch im Winter das Bike nicht in der Garage oder im Keller parken möchte der sollte sich Gedanken über die richtige Ausrüstung machen. Dazu gehören auch die Motorradhandschuhe für den Winter. Ob diese wirklich sinnvoll sind erfahren Sie in unserem Artikel

Wie teuer sind Motorradhandschuhe?

Hierbei sind die Preise ganz unterschiedlich und reichen von 30 € bis weit über 150 €. Bei teuren Handschuhen wird man meist mit einer sehr guten Verarbeitung und Ausstattung belohnt. Dennoch können günstige Handschuhe die Hände genau so gut Schützen wie teure. Hier muss auf das richtige Modell geachtet werden.

Motorradhandschuhe Test – Stichwort Hersteller

Bei verschiedenen Motorradhandschuhtests findet man Hersteller,wie Racer, Nerve, Büse, Roleff oder Held häufig auf den vorderen Plätzen. Was das dort eingesetzte Material anbelangt, so ist dies sehr unterschiedlich. Einige der dort bewerteten Modelle sind aus einem Mix aus Leder und Kunststoff oder komplette aus Leder oder auch komplett aus Kunststoff hergestellt worden. In den vorderen Feldern befinden sich auch Produkte aus Känguruleder. Bei diesen Modellen, die sich bei Testergebnissen auf den vorderen Plätzen befinden, sind häufig Protektoren vorhanden. Das Futter besteht bei einigen Modellen aus Leder und bei anderen Modellen wiederum aus Synthetik. Der größte Teil ist, was die Benutzung von der Jahreszeit anbelangt, auf die drei Jahrzeiten Frühling, Sommer und Herbst ausgerichtet. Eine wenige Motorradhandschuh Modelle sind auch für den Winter ausgestattet. Die Preise schwanken zwischen 30 und bis zu über 100 €.